Meine spannendsten Projekte….

 x-ray.

 

Für einen Hamburger Medizingerätehersteller habe ich an der Entwicklung eines Readers für die digitale Radiographie mitgearbeitet.
Dort habe ich mir meine ersten ernsthaften Sporen mit Java und design patterns verdient.

 

 

jetEines der folgenden Projekte war der Airbus A380, hier durfte ich direkt vor Ort bei der Kabinenausstattung mitentwickeln und habe das erste Mal in meinem Leben einen voll durchgeregelten Entwicklungsprozess kenengelernt. Das war manchmal mühsam, immer hochinteressant, und läßt mich seitdem das Thema Qualitätssicherung (das viele Entwickler regelrecht hassen) in einem gänzlich anderen Licht sehen.

 

parametri vitaliSpäter habe ich dann für einen Medizingerätehersteller aus Lübeck das großteils automatisierte Testsystem für ein Framework für Anästhesiegeräte aufgebaut und in den QS-Prozeß integriert. Das war deswegen besonders spannend, weil das erste Anwendungssystemdafür  ein Baby-Beatmungsgerät war, das in 8 Sekunden komplett neu starten muß. Diese und noch andere Anforderungen sollten automatisch getestet werden.

 

science in laboratoryEin weiterer neuer Anwendungsbereich für mich  ist der Bereich Pharma und dort die Manufacturing Execution Systems MES, also die Dokumentation des Herstellungsprozesses von Arzneimitteln.  Ich unterstütze den Weltmarktführer aus Lüneburg seit Jahren in der Entwicklung seines MES-Systems in den Aufgabenbereichen Spezifikation, Architektur, Entwicklung und Test. Das System basiert auf J2EE, Oracle und SOA und ist aufgrund der hohen Skalierbarkeit sowie der enormen Komplexität der Anwendung sehr anspruchsvoll.

 

Freelancer-Preis Logo

Das ist kein Projekt, sondern eine Auszeichnung, eine, auf die ich besonders stolz bin und die mich sehr gefreut hat: der IT-Freelancer des Jahres 2007. Die Jury hat mich sehr gelobt, und das Hamburger Abendblatt hat einen wunderschönen Artikel über mich geschrieben, den ich hier freundlicherweise mit Erlaubnis der Autorin Carolin George veröffentlichen darf.